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Im Unterschied zu Reichsbanknoten, welche auf Kredit der Bank ausgegeben wurden, beruhten Reichskassenscheine auf dem Kredit des Staates[1]. Ursprünglich dienten sie zur Ablösung bzw. dem Ersatz von Länderbanknoten in Taler- oder Guldenwährung der noch bis 1871 unabhängigen deutschen Bundesländer diente. Siehe vormalige Kassenanweisungen.

Gemäß Münzgesetz vom 9. Juli 1873 war für Reichsbanknoten über 100 Mark eine gesetzliche Deckung vorgeschrieben. Herausgeber der Reichskassenscheine war somit nicht die Reichsbank, sondern die "Reichsschulden-Verwaltung". Damit handelt es sich bei Reichskassenscheinen um Staatspapiergeld. Ihre Emission wurde erstmals am 30. April 1874 im Gesetz, betreffend die Ausgabe von Reichskassenscheinen geregelt, darunter auch die Höhe der Stückelung zu 5, 20 und 50 Mark. Im Zuge der Liquiditätskrise wurde ihr Höchstwert am 6. Oktober 1906 auf 10 Mark begrenzt[2].

Sie wurden nach speziellem Länderschlüssel emittiert und dienten ursprünglich zum Zahlungsausgleich zwischen den Bundes- und Länderbehörden. Dadurch gelangten sie auch in die „Lohntüten“ der Beamten und wurden allgemein vom Publikum akzeptiert. Sie wurden anstandslos von den Länder- und Bundeskassen (Reichskassen) zum Kurs von 1 : 1 zu den anderen, auf „Mark“ lauteten Zahlungsmitteln entgegengenommen. Ein Umtausch in Goldmark war jederzeit bis zum Kriegsbeginn Ende Juli 1914 je nach Kassenlage möglich. Formal waren sie kein gesetzliches Zahlungsmittel, so dass kein Annahmezwang bis 1914 bestand.

In der Inflationszeit verloren auch diese Banknoten bis 1923, zusammen mit den Reichsbanknoten, Darlehnskassenscheinen, Privatbanknoten und den vielfältigen Notgeldemissionen, vollständig ihren Wert.

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Die Goldmark war die Währung des Deutschen Reiches von 1871 bis 1918. Im engeren Sinne waren die Goldmünzen und im weiterem Sinne die gesamte Währung gemeint.
Die Währung hieß offiziell Mark (Abk.: M oder Mk). Der Ausdruck „Goldmark“ entstand erst nach 1914 zur Unterscheidung gegenüber der durch Inflation entwerteten Papiermark und war namentlich auf Notgeldscheinen mit US-Dollar-Bezug ab 1923 sowie später im amtlichen Sprachgebrauch der Weimarer Republik bis heute besonders bei Grundstücks- und Vermögensangelegenheiten üblich, die zeitliche Bezüge vor dem Datum 4. August 1914 hatten. Die Mark war eine goldgedeckte Währung, das hieß, die wertgrößten Münzen besaßen einen inneren Wert in Edelmetall, waren also goldene Kurantmünzen. Die höchsten Münzwerte 20 und 10 Mark waren dementsprechend auch in Gold geprägt. Zeitweilig gab es auch ein goldenes 5-Markstück.




"Wer mehr Geld hat, als er hat, hat es im Finanzamt zu melden.
Hat er nicht mehr, als er hat, hat er es auch zu melden.
Nur wenn er genauso viel hat, als ein anderer hat,
der gar keins hat, dann hat er Steuerfreiheit."

 (Karl Valentin)


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Deutscher Recht-Konsulent"Wer etwas erleben will,
was er bisher nie erlebt hat,
Wird etwas tun müssen,
was er bisher nie getan hat"


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Mit Beschluß vom 10.01.2010, der Tagungen vom Volks-Reichstag und Volks-Bundesrath, wurde die Grundlagenschulung als Bestandteil der Ausbildung für
die  Bewerber zu Ämtern für die Herstellung der Handlungsfähigkeit in gehobenen Positionen für die Bundesstaaten und für das Deutsche Reich angenommen.

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